trinken für den guten zweck.
ich war schwer politisch unterwegs am wochenende. das heisst "schwer" war es eigentlich erst gestern: mein körper fand, ich hätte mich übernommen, mein hirn war der meinung, es ginge jetzt langsam nicht mehr mit noch weniger zellen. so ist das aber nun mal mit dem kampf gegen die unterdrücker, entgegne ich - das ist kein zuckerschlecken und opfer sind dazu da gebracht zu werden, sonst machen die armen dinger ja keinen sinn. aber die revolution selbst, die fühlte sich gar nicht unangenehm an (reine legendenbildung kapitalistischer politiker, vermute ich) - im gegenteil: die befreiung cubas ging erstaunlich gut von der hand. ungefähr 17 mal nachgeladen und schon war eigentlich jeder sowas von frei. ort der geschichtsschreibe war übrigens gar nicht der havanna club, wie erwartet, sondern einige bars in berlin mitte. es stimmt also: man kann wirklich überall was bewegen, wenn man es nur will. mein dank gilt meiner armada passionata: anja, reto, stefan !, jean-luc, antje und vor allem: jack. viva la revolución !
lanalovesyou - 14. Aug, 09:45
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